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Wolfgang Amadeus Mozart: Così fan tutte

Inszenatoren

  • Musikalische Leitung: J. Štrunc
  • Regie: O. Ševčík
  • Bühnenbild: J. Dušek
  • Kostüme: I. Greifová
  • Regieassistent: P. Jirsa

Besetzung

Die letzte komische Oper von Mozart nach dem italienischen Text ensteht auf Bestellung des Kaisers Josef II. Mozart selbst mochte diese Oper nicht komponieren, aber weil es sich in der finanziellen Not fand, nahm er den Auftrag auf. Das Thema, das Lorenzo da Ponte im Libretto berarbeitet, gehört zu den typischen Komödien mit zahlreichen Verwechslungen von umgekleideten Personen, mit ein bisschen frivolen Witz, der die weibliche Klugheit beweisen soll. Die Meistervertonung von Mozart ruft jedoch Melancholie hervor, in der sich die Liebe und ihr Hohn vereinen. So erhebte er das Thema in die Gefühlslage, in den Zusammenstoß von den richtigen und gauklerischen Gefühlen, vom Schein und der Wirklichkeit, und das alles in der Form der typischen Buffooper. Das Werk gilt als ein weiterer Beweis seiner genialen Musikinvention.

Premiere: 29. 3. 1990

Aufführungsdauer: 2 Stunden 20 Minuten mit 1 Pause
Vorstellung in Italienisch mit tschechischen Bühnenübertiteln.
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Tomáš Vrbka
Die Staatsoper Prag gibt in der Mitarbeit mit dem Verlag Slovart eine repräsentative Publikation heraus, die sich mit der Geschichte dieser bedeutenden Kulturinstitution seit ihrer Öffnung im Jahre 1888 bis Ende der Saison 2002/2003 beschäftigt. Das Buch mit dem Titel Státní opera Praha – Historie divadla v obrazech a datechDie Staatsoper Prag – die Theatergeschichte in Bildern und Daten konzentriert sich ausschließlich auf das Opergeschehen auf dieser Bühne, obwohl dieses Theater in der Vergangenheit unter verschiedenen Namen auch dem Schauspiel, der Operette und dem Ballett diente. Die Teile, die sich diesen Genres widmen, plant die Staatsoper Prag in den nachfolgenden Jahren herauszugeben.

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